Tausende Hektar Regenwald, vor der Rodung für Palmöl-Plantagen gerettet!

Nach dem Erfolg für den Wald kommt es darauf an, dass die Waldrechte der Indigenen offiziell beglaubigt werden. Denn nur das schützt die Wälder vor der Vergabe an Firmen. Genehmigungen für Ölpalmplantagen würden bedeuten: Kahlschlag großer Flächen, 35-95 Jahre Herbizide, Umweltschäden und Verlust vieler Arten. Gerade in den Wäldern Papuas sind die meisten Arten noch unerforscht.

In der Nachbarprovinz Papua werden 58 Palmölunternehmen evaluiert. Gegen 35 wird es Sanktionen geben, wenn die Behörden und Gerichte den Vorschlägen der Anti-Korruptionskommission und der NGOs folgt. Nun wachsen die Hoffnungen, dass der Gouverneur von Papua den gleichen Schritt wagt wie sein Amtskollege in West-Papua. Dann würde eine halbe Million Hektar Regenwald vor der Abholzung gerettet. Diese Entwicklung zeigt, dass sich Kampagnen- und Lobbyarbeit lohnt, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen.

Öffne Artikel: Tausende Hektar Regenwald in West-Papua vor Palmöl gerettet! – Rettet den Regenwald e.V.

Textquelle: www.regenwald.org

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