DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL

Seit dem Tod des Vaters lebt Aschenbrödel als Magd auf dem eigenen Gutshof.

Die Stiefmutter lässt das Mädchen die schmutzigste Arbeit verrichten, doch es bleibt zu allen freundlich und auch die Tiere sind ihr zugetan.

Eines Tages begegnet Aschenbrödel im Wald einem übermütigen Prinzen und verliebt sich in ihn. Gern würde sie ihn wiedersehen. Aber wie soll sie ihm gegenübertreten?

Da schenkt ihr der Kutscher drei Haselnüsse, die wunderbare Gaben enthalten: eine stattliche Jagdtracht, ein reizendes Ballkleid und ein prächtiges Hochzeitsgewand.

Mutig und klug nutzt Aschenbrödel die Geschenke, um das Herz des Prinzen zu erobern. Dann entflieht sie, und der Prinz macht sich auf die Suche nach der schönen Besitzerin, des goldenen Schuhs.

Text: www.amazon.de

Earthprize – 55 Millionen Euro warten auf Helfer. Geld für die Welt.

Prinz William hat den renommiertesten globalen Umweltpreis der Geschichte eingeführt – den Earthshot-Preis, in dessen Mittelpunkt fünf der größten Umweltherausforderungen unserer Zeit stehen. Dieser neue globale Preis soll Anreize für Veränderungen schaffen und in den nächsten zehn Jahren – einer entscheidenden Dekade für unseren Planeten – zur Reparatur der Erde beitragen.

Der Einführung gingen zwei Jahre harter Arbeit voraus, in denen Prinz William und die Stiftung The Royal Foundation of The Duke and Duchess of Cambridge ein Projekt entwickelten, das globale Bemühungen zum Schutz und zur Wiederherstellung der Umwelt unterstützen soll. Neben der Suche nach evidenzbasierten Lösungen für die größten Umweltprobleme unseres Planeten hat der Earthshot-Preis auch das Ziel, den gegenwärtigen Pessimismus in Bezug auf die Umwelt in die optimistische Überzeugung zu verwandeln, dass wir den größten Herausforderungen unserer Zeit gewachsen sind.

Der Earthshot-Preis, dessen Einführung am 31. Dezember 2019 bekanntgegeben wurde, ist die bisher größte von Prinz William und der Royal Foundation ins Leben gerufene Initiative. Um die Wirkung des Preises zu maximieren, wurde eine globale Vereinigung gebildet, die sich aus Einzelpersonen, Unternehmen und  Organisationen zusammensetzt und der sich in den kommenden Monaten und Jahren weitere Mitglieder anschließen können.

In Anlehnung an den von Präsident John F. Kennedy initiierten „Moonshot“ in den 1960er Jahren, der Millionen von Menschen in dem Ziel vereinte, einen Menschen zum Mond zu schicken, und der zum Impulsgeber für die Entwicklung neuer Technologien wurde, stehen beim Earthshot-Preis fünf „Earthshots“ im Mittelpunkt – einfache und doch ehrgeizige Ziele für unseren Planeten, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen, um unser  und das Leben künftiger Generationen zu verbessern.

Die fünf Earthshots sind:

  • Die Natur schützen und wiederherstellen
  • Unsere Luft reinigen
  • Unsere Ozeane zu neuem Leben erwecken
  • Eine abfallfreie Welt schaffen
  • Unser Klima retten

Hunde können den Corona Virus riechen

In der Hundeschule im Chimki zum Beispiel, in der Nähe von Moskau werden Schakalhunde darauf trainiert, das Virus von Reisenden zu erschnüffeln. Die Hundeschule Russlands gehört zur Fluggesellschaft Aeroflot. Aeroflot setzt schon lange auf die genialen Spürnasen, wenn es darum geht, Sprengstoff oder Drogen auf Flughäfen aufzuspüren.

Hunde sind eine günstige Alternative, um den Virus zu erschnüffeln und werden mit vollem Erfolg eingesetzt.

Textquelle: www.hohenzollerische-zeitung.de

Foto: www.ardmediathek.de

Demeter: Projekt Anerkennung, in der Biologischen Landwirtschaft

Als Kernaufgabe sehen wir, der Demeter e.V., unsere Landesarbeitsgemeinschaften und unsere Betriebe, nicht nur eine zukunftsfähigen, nachhaltigen Landwirtschaft zu fördern, sondern auch das die nötigen Strukturen zu gestalten, die eine solche Landwirtschaft langfristig ermöglichen. Hierzu gehört auch, neue Möglichkeiten für soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft im Allgemeinen zu schaffen und zu erhalten.

Schon seit mehreren Jahren steht im Mittelpunkt dieser Aufgabe die Entwicklung eines neuen Anerkennungsverfahrens für Demeter-Betriebe. Ziel ist, die Zertifizierung mit ihren Checklisten durch eine dynamische Anerkennung zu ersetzen. Zertifizierung anhand von Checklisten führt in der Regel dazu, dass nur der Status quo und nicht die Entwicklung der Betriebe zertifizierungsrelevant ist. Ein dynamisches Anerkennungsverfahren hingegen stellt unsere Betriebe mit ihren Leistungen, Visionen und Herausforderungen in den Mittelpunkt.

In Zusammenarbeit mit unseren Landesarbeitsgemeinschaften sowie unseren landwirtschaftlichen Mitgliedern und Mitarbeiter*innen wird nun eine solche Demeter-Anerkennung als partizipatives Pilotprojekt (2018-2022) mit bis zu 100 teilnehmenden landwirtschaftlichen Betrieben erprobt. 

Das Verfahren basiert auf der Durchführung von moderierten Betriebsentwicklungsgesprächen (BEG) in Gruppen aus 3 bis 5 Landwirt*innen. Im BEG wird die aktuelle Situation und die Entwicklung des Betriebes erörtert, Handlungsbedarfe identifiziert und Handlungsoptionen entwickelt.

Für das Jahr 2020 ist außerdem eine Verbraucher -Umfrage vorgesehen, die die Akzeptanz eines solchen Verfahrens, insbesondere in den Augen von Verbraucher*innen, beleuchten soll.

Zum Jahresbericht 2019

Zum Jahresbericht 2018

Hintergrund

Der Demeter e.V. ist der älteste Bioverband in Deutschland. Schon seit 1924 bewirtschaften unsere Mitglieder ihre Felder biodynamisch. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus. Mittlerweile werden Rund um die Welt in 50 Ländern ca. 202.000 Hektar Land von 5.900 Bäuerinnen und Bauern nach den Demeter-Richtlinien bewirtschaftet.

Im Rahmen des Projekts bieten wir jährlich 1-2 Student*innen die Möglichkeit, ihre Masterarbeiten zu projektrelevanten Themen zu schreiben.

Öffne Internetseite: https://www.demeter.de/anerkennung

Demeter: 20 Fakten

Zu den Themen:

-Fruchtbarer Boden

-Öko Landbau

-Pflanzenzüchtung

-Öko Tierzucht

-Keine Gentechnik

-Innovation

-Bienengemäß Imkern

-Vielfalt auf dem Acker

-Respekt vor dem Tier

-Regional und Saisonal

-Hoforganismus

-Zeit zum reifen

-Lebensmittelqualität

-Partner im Handel

-Strengste Richtlinien

-Handwerkskunst

-Keine Pestizide

-Beste Lösungen

-Verursacherprinzip

-Faires Einkommen

Öffne Internetseite: www.demeter.de/fakten

Urban Farming

Urban Farming ist seit einiger Zeit voll im Trend. Welche Vor- und Nachteile hat urbanes Gärtnern und welche Beispiele gibt es schon – in Deutschland und der Welt?

Was ist Urban Farming eigentlich?

Eine genaue Definition von Urban Farming gibt es bisher nicht. Es bezieht sich auf jegliches Gärtnern im städtischen Raum, das Lebensmittel produziert.

Urban Farming hat die unterschiedlichsten Ausprägungen. Vom kleinskalierten Urban Gardening auf Freiflächen bis hin zu schon fast industriellen Ausmaßen in Hochhäusern oder dergleichen. Du findest Urbane Landwirtschaft beispielsweise:

  • auf Hausdächern
  • auf Brachflächen
  • an Hauswänden (Vertical Farming)
  • in Hochhäusern – von Gemüseanbau bis zur Schweinezucht (Indoor Farming)
  • auf jeglichen Grünflächen der Stadt

Urban Farming ist eigentlich sogar ein relativ alte Technik, Lebensmittel zu produzieren. Seit der Industrialisierung und der Urbanisierung mussten sich Menschen in den wachsenden Städten ernähren und bauten ihre Lebensmittel zunächst in ihrer unmittelbaren Umgebung an.

Entweder im hauseigenen Garten, kommunalen Gärten, Schrebergärten oder anderen Flächen in der Stadt. Als immer mehr Menschen in die Städte zogen, hörten die Bürger langsam damit auf, ihre Lebensmittel selbst anzubauen – und kauften sie stattdessen ein.

Was bedeutet Urban Farming für Beteiligte?

Sowohl die Stadt als auch die Bewohner profitieren von Urban Farming:

  • Soziales: Wenn du Anbauflächen gemeinsam mit anderen nutzt, lernst du neue Leute kennen.
  • Bildung: Durch Urban Farming lernen Konsumenten, Lebensmittel wieder wertzuschätzen.
  • Partizipation: Gestalte einen Teil deiner Stadt mit.
  • Mobilisierung: Urban Farming hat das Potential, Sinne für sozial-ökologische Krisen zu schärfen.

BRIDGET JONES, SCHOKOLADE ZUM FRÜHSTÜCK

Völlig verkatert und immer noch Single beschließt Bridget Jones am Neujahrstag, ihr Leben endlich in den Griff zu bekommen – und Tagebuch zu führen: „Vorsatz Nr.1: Muss unbedingt zwanzig Pfund abnehmen!

Vorsatz Nr.2: Netten, einfühlsamen Freund suchen und nie wieder eine Beziehung mit Spannern, Größenwahnsinnigen, emotionalen Flachwichsern oder Perversen eingehen!“

Leichter gesagt als getan – immerhin muss sich Bridget zwischen dem „amtlichen-Sex-Gott-mit-dickem-Auto“ Daniel Cleaver und dem „unnahbar-wirkenden-aber-dennoch-nachdenklich-sensiblen“ Marc Darcy entscheiden…

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Textquelle: www.amazon.de

Foto: www.moviepilot.de

BRIDGET JONES, AM RANDE DES WAHNSINNS

Wenn man Bridget Jones ist, wie sollte es dann auch anders sein: Kaum sind vier Wochen seit dem vermeintlich liebevollen Happy End mit Mark vergangen, hat die eben noch frisch Verliebte mit den Tücken des Alltags und Beziehungsroutine zu kämpfen.

Dazu kommt der Ärger mit einem neuen Chef und der aufregendste Job ihres Lebens: Eine Reportage in Thailand. Ausgerechnet dabei trifft sie erneut auf ihren Ex-Chef und – Lover Daniel, der sie endgültig an den Rand des Wahnsinns bringt.

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Textquelle: www.amazon.de

Foto: www.maenner.media

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