Die Bundeswehr muss im Kampf gegen den Borkenkäfer helfen

Der Borkenkäfer knabbert und kaut sich immer stärker durch den Wald. Förster, Forstkammer und Waldbesitzer rufen die Bundeswehr.

Befallene Bäume müssen markiert und entrindet werden.

Nach einer Art Crashkurs, um den Borkenkäfer zu erkennen, sind derzeit 100 Soldaten im Wald in Rheinland-Pfalz unterwegs.

Das laufende Jahr ist bereits das dritte extrem trockene Jahr in Folge. Nach Angabe der Forstkammer sind 43% der Bäume bereits schwer geschädigt.

Das derzeit grüne Aussehen des Waldes täuscht gewaltig. Es ist vergleichbar mit einer geschminkten totkranken Patientin.

Es sollte eine Bundeswehr Abteilung gegründet werden, die jedes Jahr den Borkenkäfer entfernt und den Wald aufforstet. Wasserstellen wie künstliche Flüsse und Seen können dort errichtet werden. Was sagt ihr, als Leser, zu diesem Thema?

Textquelle: Schwarzwälder Bote

Foto: www.vice.com

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