Abholzung befördert Viren

Krankheiten breiten sich aus, weil die Menschen Urwälder roden. Naturschutz kann das Risiko von Seuchen verringern.

Umweltministerin Svenja Schulze appeliert für mehr Naturschutz als „Präventive Gesundheitspolitik“.

„Dass der Raubbau an der Natur ein massives Gesundheitsproblem wird, ist ausreichend belegt. HIV, Ebola, Sars, Mers, Corona, Convid 19 und weitere Krankheiten“.

Ein Teil der Krankheitserreger stammen aus dem Tierreich, aber nur weil der Mensch in den Kreislauf der Natur falsch eingreift, sonst transportieren die Tiere diese Viren unschädlich ab. Die Viren und Krankheitserreger sind durch ein natürliches funktionierendes Ökosystem nicht schädlich!

Die Dunkelziffer der Viren, die in den Dschungeln lauern, ist enorm. Virologen gehen von Millionen aus. Wird dieser Lebensraum zerstört, überleben nur die anpasssungsfähigsten Tiere.

Ihre Daten von Kollegen auf der ganzen Welt zeigen: Weil gerodete Flächen meist für Landwirtschaft genutzt werden, erhöht sich auch der Kontakt der Menschen mit den Viren. Sie breiten sich über Agrarflächen auf menschliche Siedlungen und im schlimmsten Fall auf die ganze Welt aus. Mehrere Beispiele unserer Studien belegen das.

Schulze will sich für den illegalen Wildtierhandel, den es mit allen polizeilichen Mitteln zu verhindern gelte, einsetzen. Auch sei ein neuer Rahmen für Naturschutz sehr nötig. Tierversuchslabore ausschalten.

Textquelle: www.hohenzollerische-zeitung.de

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