Todeslabor der Tierversuche, nach erfolgreichen Mahnwachen und Petitionen geschlossen

Ort: Hamburg in Deutschland. Standort Mienenbittel.

An die Öffentlichkeit gekommen waren die grausamen Tierversuche im als „Todeslabor“ bekannt gewordenen Labor des „LPT“ nur, weil sich ein als Mitarbeiter getarnter Tierschützer der Organisation „SokoTierschutz“ in das Versuchslabor einschleuste und Aufnahmen machte. Erst dadurch wurde bekannt, dass Hunde, Katzen und Affen bei den Versuchen schwer misshandelt wurden.

15.000 Menschen hielten Mahnwache vor dem LPT

21. November 2019: Bilder aus dem „Todeslabor“ LPT in Hamburg haben die Öffentlichkeit entsetzt. Unter schrecklichen Zuständen wurden dort Affen, Hunde und Katzen gehalten. Nach öffentlichen Protesten wird die Einrichtung geschlossen werden. Trotzdem versammelten sich am Sonnabend (16. November) fast 15.000 Menschen in Hamburg, um gegen Tierversuche zu demonstrieren, berichtet der NDR. Die Organisatoren, darunter die „Soko Tierschutz Organisation“, von der die Aufnahmen aus dem Labor stammen, forderten die Freilassung aller Versuchstiere sowie die Schließung weiterer LPT-Standorte. 

Quelle: www.nordbuzz.de/hamburg/tiere-polizei-hamburg-lpt-skandal-labor-geschlossen

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