Homöopathie bei Erkältung

Aconitum napellus ist ein homöopathisches Mittel, das sehr häufig zu Beginn einer akuten Erkrankung angewendet wird. Blauer Eisenhut ist extrem giftig, in der Homöopathie niedrig dosiert.

Homöopathisches Aconitum wird häufig bei fiebrigen Infekten eingesetzt. Besonders, wenn diese Erkältungen nach einem Aufenthalt in trockenem, kaltem Wind auftreten, ist Aconitum oft das Mittel, das die Erkrankung im Anfangsstadium abfangen soll.

Außerdem wird es eingesetzt, um akute Beschwerden aller Art zu mildern, die in direktem Zusammenhang mit einem Schreck oder einem Schock stehen. So kann man beispielsweise versuchen, Kopfschmerzen, Schlafprobleme oder Infekte, die nach solch einem Ereignis auftreten, mit Aconitum zu behandeln.

Auch neuralgische Beschwerden mit Taubheitsgefühlen und Schmerzen soll Aconitum lindern können. Das Gleiche gilt für Augenentzündungen, Husten und Kehlkopfentzündungen.

Quelle: www.netdoktor.de

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