Tashi – Der klösterliche Wachhund

“Tashi ist Sanftmütig, voller Charakter. Das war von Anfang an klar, das wir Tashi bei uns aufnehmen”, sagt Lobsang ein Klostermann in einem Kloster in Tibet im Himalayagebiet.

Klösterlicher Wachhund? Ja, richtig. Tashis Job ist es, ein Spiritueller Wachhund zu sein. Nicht nur Diebe vom Raub der Buddha Statuen und anderer Klosterschätze abzuhalten, sondern auch Dämonen zu verscheuchen, ungute Geister, die in der kargen Bergwelt ihr Unwesen treiben könnten.

Einmal im Winter wird der Klosterhund, gemeinsam mit einem Yak und einem Schaf gefeiert. An diesem Tag werden alle Tiere gesegnet. Buddhisten respektieren jedes Lebewesen. An diesem Festtag wird “Thupku”, eine Suppe mit Gemüse gekocht. Diese Suppe wird an jeden verteilt, der auf dem Dorfweg vorbeikommt.

Hoch oben im Kloster findet die rituelle Segnung der Tiere, bei dessen Höhepunkt Tashi, Yak und Schaf einen Strich roter Farbe auf den Rücken bekommen, als Zeichen göttlichen Schutzes statt.

Der Hund auf dem Titelfoto, ist nicht Tashi. Ein Original Foto von Tashi ist im Internet, nicht verfügbar.

Quelle: DOGS, Hundemagazin

Foto: www.omlet.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Translate »