Ärzte Plattform – Proximie

Die Chirurgin und Geschäftsfrau Nadine Hachach-Haram entwickelte die Plattform Proximie.

In vielen Rgionen der Welt gibt es nicht genug ausgebildete Chirurgen. Die Ärztin Nadine Hachach-Haram bringt auf virtuellem Weg OP-Expertice dorthin, wo diese Expertice gebraucht wird.

Das Problem, das mit Proximie gelöst werden soll, betrifft rund 5 Milliarden Menschen. Rund 70% der Weltbevölkerung.

Zum Beispiel: Sierra Leone, ein Land mit sechs Millionen Einwohnern, gibt es circa zehn ausgebildete Chirurgen. Ohne Mediziner bleibt nur die Wahl, die erforderliche OP entweder zu verschieben, trotz Krankheit eine weite und teure Reise auf sich zu nehmen oder sich gar nicht operieren zu lassen.

Mit der Software Proximie können sich Ärzte über Tausende Kilometer hinweg durch verschiedene bildgebende Verfahren austauschen. Anders als in der schon etablierten Telemedizin, gibt es bei der Vernetzung keine zeitliche Verzögerung. Diese Art der Interaktion ist direkt, als stünden die Ärzte im OP-Saal nebeneinander. Möglich ist das mit Smartphones, Tablets und Webcams. Auch in Gebieten in denen Internet langsamer funktioniert.

Die Genauigkeit der Bilder sind so gut, dass selbst Eingriffe wie eine Nieren-Transplantation möglich sind.

Da Frau Hachach-Haram lebt und arbeitet in London. Dort ist Sie an mehreren Staatlichen Krankenhäusern tätig. Seit mehr als zehn Jahren ist Sie Ehrenamtlich für die Wohltätigkeitsorganisationen “Facing the World” und “Global Smile Foundation”, die Kinder mit schweren Gesichtsdeformationen, meistens nach dem Krieg, operiert.

Öffne Twitter: Nadine Hachach-Haram

Öffne Youtube-Nadine Hachach-Haram, Sprache Englisch: How augmented reality could change the future of surgery

Öffne Internetseite: Zeitschrift Brigitte mit dem Hauptartikel

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