Mit dem Bitcoin, werden wir Reich

Beginn: 14.01.21, 08.07 Uhr

Wert des Bitcoins: 31.119,56 Euro.

15.01.21, 10.15 Uhr, Wert des Bitcoins: 31.523,10 Euro.

Wenn ein Interessent einen Teil eines Bitcoins oder einen Bitcoin kauft. Verkauft er den Bitcoin wieder, sobald der Wert gestiegen ist, erzielt er einen Gewinn. Jederzeit kann ein Interessent im Bitcoin Geschäft, Einkaufen und Verkaufen. Um einen Gewinn zu erzielen, ist es nur wichtig, das der Wert des Bitcoins beim Verkaufen höher ist, als beim Einkauf des Bitcoins. Nicht zu welchem Einstiegspreis gekauft wurde.

Auf ein gutes Bitcoin Geschäft, mit großen Geldeinnahmen. Für alle Bitcoin Käufer.

Steuern sparen bei der energetischen Sanierung

20% der Kosten von der Steuer absetzen kann jetzt, wer ein selbst genutztes und mindestens zehn Jahre altes Gebäude energetisch sanieren lässt – wenn er auf staatliche Förderungen verzichtet.

Dies kann seine Steuerlast um maximal 40.000 Euro senken. Voraussetzung sind eigene Investitionen von bis zu 200.000 Euro. Dies muss der ausführende Fachbetrieb bescheinigen. Der Nachweis muss der Steuererklärung beigelegt werden, um die Ermäßigung geltend zu machen.

Text: www.finanztip.de

Tigerschutz ist Millionen und Milliarden Euros wert

In dem Land wie Indien, das mit einer stetig wachsenden Bevölkerung und den daraus entstehenden Herausforderungen zu kämpfen hat, scheint Tier- und Umweltschutz eine Rettung zu sein.

Weltweit leben nur noch rund 3900 Tiger in freier Wildbahn, etwa 2200 von Ihnen in Indischen Reservaten.

Befürworter des Tigerschutzes in Indien haben ein gutes Argument für ihr Engagement: Geld.

Ein Team des Indian Institute of Forest Management hat ausgerechnet, welche finanziellen Gewinne aus den Naturreservaten heraus entstehen. Das Ergebnis: Investionen in den Tigerschutz liefern Erträge, die durchschnittlich 356 Mal so hoch sind wie die Kosten, die bisher für ihren Erhalt gezahlt werden. Ein Grund dafür sind die Eintrittsgelder in die Parkanlagen, die dazugehörende Gastronomie und die gesicherten Arbeitsplätze.

Text: Zeitschrift Natur. www.natur.de/tigerschutz

Foto: www.scoopwhoop.com

Vertikale Gärten-Paul Giacomantonio

Kohlköpfe, Tomaten und Kräuter gedeihen in den vertikalen Gärten, die der Aktivist Paul Giacomantonio entwickelt hat. Erprobt wurde das System 2010 auf dem aus Plastikmüll gebauten Segelschiff „Plastiki“, mit dem die Aktivisten von San Francisco nach Sydney segelten.

Dabei ernteten sie täglich frisches Gemüse von ihrem Hängegarten mit solarbetriebener Pumpe.

Die von Giacomantonio gegründete Firma Inka Biospheric Systems legt Gartenflächen für Privatleute oder Geschäftsgebäude an. Gebäude mit einer solchen Begrünung erhalten eine bessere Bewertung nach dem amerikanischen LEED-System.

Außerdem sollen die Wandbeete in Afrika oder Asien zum Einsatz kommen und Familien ernähren, die nicht über eigenen Grund und Boden verfügen.

Text: www.welt.de

Foto: hmbreview.com

Hunger ist eine Form von Gewalt

Kinderschützer fordern, dass bedürftige Kinder und Schüler, ein warmes Mittagessen erhalten. Das fordere die Leistungsfähigkeit und das Wohlempfinden der Kinder.

Eine Geldüberweisung an die Eltern geht nicht, da nicht jede Eltern dieses Geld für Essen verwenden.

Ein Essens Catering oder eine Mensa müsste von Staat genehmigt und bezahlt werden.

Eine Alternative könnten Lunchpakete sein, die morgens auf den Schulhöfen herausgegeben werden. Aber das ist kein warmes Mittagessen und deshalb keine wirkliche Alternative.

Text: www.hohenzollerische-zeitung.de

Klimawandel im Kindergarten

Vier Kindergärten in Frankfurt am Main haben erfolgreich ein Projekt getestet, das schon bei den Kleinsten Kindern, Klimabewusstsein anregen soll.

Das Konzept, das von der Stiftung Kindergesundheit entwickelt wurde, geht auf die Bereiche Ernährung, Energie und Mobilität ein, die gleichzeitig mit dem Klimawandel und mit dem Klimawandel und mit dem Alltag der Kinder zu tun haben.

Die Kinder lernen zum Beispiel, wo verschiedene Nahrungspflanzen wachsen und welche Geräte im Kindergarten Strom brauchen, um zu funktionieren und welche nicht.

Text: www.natur.de/klimakinder

Foto: www.d-journal.ch

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